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Aktuelles / Presse

Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung geht erneut ins Westallgäu.

Bayernweit wurden 15 Waldeigentümer von Staatsministerin Kaniber für ihre vorbildliche Waldbewirtschaftung ausgezeichnet. Einer der Ausgezeichneten kommt aus dem Westallgäu.

Alle zwei Jahre werden vom Freistaat Waldeigentümer mit dem Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung ausgezeichnet, die durch Ihr aktives Handeln und der Pflege ihrer Wälder ein Vorbild für andere sind. Waldumbau, Klimawandel, Ökosystemleistungen, Nachhaltigkeit sind nur ein paar Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Wald stehen. Die Wälder sind Teil unserer Lebensgrundlage und diese gilt es zu schützen und dabei natürlich zu nutzen.
„Sie pflanzen klimatolerante Baumarten, pflegen Zukunftswälder, setzen sich für waldverträgliche Wildbestände ein und vermarkten den klimafreundlichen Rohstoff Holz. Damit leisten Sie einen unverzichtbaren Beitrag für die grüne Lunge unserer Heimat und damit für alle Menschen in Bayern.“ So die Ministerin beim Festakt in München.
Das Motto des diesjährigen Staatspreis lautet: „Wir brauchen den Wald – der Wald braucht uns“. Die Jury wählte aus 64 Vorschlägen aus allen Regierungsbezirken 15 Preisträger aus.

Wir – die WBV Westallgäu, selbst Preisträger – gratulieren unserem Mitglied Martin Müller aus Ruppenmanklitz sehr herzlich zu dieser Auszeichnung. Diese hat er nicht nur als Waldeigentümer, sondern auch als Vorstand der Jagdgenossenschaft Weiler-Simmerberg erhalten und verdient. Seit 2015 vertritt er die Interessen der Waldeigentümer und hat zusammen mit den engagierten Jägern ein erfolgreiches Jagdkonzept entwickelt und unterstützt. Die natürliche Verjüngung der Wälder in seinem Verantwortungsbereich entwickelt vorbildlich und spart den Waldeigentümern Mühe und Kosten. Denn nachhaltige Waldbewirtschaftung ist für den Westallgäuer Waldeigentümer Martin Müller aus Ruppenmanklitz eine Selbstverständlichkeit, nur muss man aktiv sein.

Es zeigt sich, dass aktive und engagierte Waldeigentümer, gemeinsam mit ebenso engagierten Jägern, den notwendigen Waldumbau zu gemischten resilienten Wäldern schaffen. Getreu der Devise: Gewehr und Motorsäge sind die besten Werkzeuge eines erfolgreichen Waldbaus.
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Stolzer Preisträger Jagdvorstand Martin Müller

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Preisträger Martin Müller mit Staatsministerin Kaniber und Bgm. Paintner 

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